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Belgien & Italien bei der EM 2016 Gruppe E

Die EM 2016 Gruppe E mit Belgien & Italien

EM 2016 Frankreich | EM 2016 Spielplan | EM-Gruppe C mit Deutschland | EM-Gruppe A mit Frankreich | EM-Gruppe B mit England | EM-Gruppe D mit Spanien | EM-Gruppe E mit Italien & Belgien | EM-Gruppe F mit Portugal

Die EM-Gruppe E wird mit Spannung erwartet. Denn mit dem Weltranglisten-Ersten Belgien und dem dreimaligen Weltmeister Italien treffen zwei absolute Top-Teams aufeinander – das wird eines der richtig spannenden Matches dieser Fußball-Europameisterschaft. Mit Irland und Schweden sind gleich zwei Teams in dieser EM-Gruppe, die nur über die Playoffs als Gruppendritter zur EM fahren dürfen. Der Kampf um die Plätze wird sicherlich bis zum dritten Spieltag anhalten. Im Folgenden stellen wir die vier Teilnehmer genau vor.

Die EM 2016 Gruppe in der Übersicht.
Die EM 2016 Gruppe in der Übersicht.

EM-2016 Spielplan der Gruppe E

SpielDatumTVMannschaft1-Mannschaft2Ergebnis
913.06. 18 UhrARDIrlandSchweden1:1 (0:0)
1013.06. 21 UhrARDBelgien Italien 0:2 (0:1)
1917.06. 15 UhrZDFItalien Schweden1:0 (0:0)
2218.06. 15 UhrARDBelgien Irland3:0 (0:0)
3522.06. 21 UhrZDFItalien Irland0:1 (0:0)
3622.06. 21 UhrZDFSchwedenBelgien 0:1 (0:0)

EM Tabelle Gruppe E

Nr.Mannschaft SpGUVPunkteTore
1Italien320163:1
2Belgien320164:2
3Irland311142:4
4Schweden301211:3

Belgien bei der EM 2016

Fifa-Weltrangliste: 1

EM-Historie: 4 Teilnahmen, bislang größter Erfolg: Finalteilnahme 1980

Der Star: Stars haben die Belgier zu Genüge und diese Stars haben Weltniveau. Sei es Courtois, De Bruyne, Vertonghen oder Fellaini bis hin zu Romelu Lukaku, die Belgier werden definitiv ein großes Team auf den Platz schicken können. Von allen Stars ragt jedoch Eden Hazard absolut heraus. Der 24-jährige Mittelfeldzauberer glänzt sowohl auf Vereinsebene bei Chelsea als auch in der Nationalmannschaft. Fünf Tore in der Quali und ein Talent, das als absolut unerreicht in den belgischen Reihen angesehen wird.

Belgium's Stürmer Michy Batshuayi im neuen Belgien-Heimtrikot am 13.November 2015 in Brussels. AFP PHOTO / JOHN THYS / AFP / JOHN THYS
Belgium’s Stürmer Michy Batshuayi im neuen Belgien-Heimtrikot am 13.November 2015 in Brussels. AFP PHOTO / JOHN THYS / AFP / JOHN THYS

Der Trainer: Der belgische Nationaltrainer ist in Deutschland ein echter Kultstar. Willi – das Kampfschwein, Marc Wilmots, spielte für den FC Schalke 04 und nahm für die belgische Nationalmannschaft an drei Weltmeisterschaften teil. Seit dem Jahr 2012 ist der 46-jähriger belgischer Nationaltrainer und möchte nun seinen ersten großen Triumph erringen.

Belgium's coach Marc Wilmots looks on during the Euro 2016 qualifying match between Belgium and Bosnia and Herzegovina on September 3, 2015 at the King Baudouin Stadium in Brussels. AFP PHOTO/ EMMANUEL DUNAND
Belgium’s coach Marc Wilmots looks on during the Euro 2016 qualifying match between Belgium and Bosnia and Herzegovina on September 3, 2015 at the King Baudouin Stadium in Brussels. AFP PHOTO/ EMMANUEL DUNAND

Die Quali: Sieben Siege und 24:5 Tore, die belgische Offensive war ein Garant für den Gruppensieg. De Bruyne und Hazard mit jeweils fünf Toren sowie Fellaini mit vier Treffern waren die Topscorer so dass der FIFA-Weltranglistenerste eine absolut souveräne Quali absolvierte.

Die Chancen: Die letzte WM war für das junge belgische Team noch eine Nummer zu groß, so dass am Ende im Viertelfinale Schluss war. Marc Wilmots hat jedoch aus der Talent-Truppe eine Topmannschaft geformt, allerdings benötigt der Trainer nunmehr auch Resultate. Bei der EM 2016 in Frankreich ist Belgien definitiv ein Titelfavorit.

Das Trikot: Feuerrot und schwarz, diese beiden Farben des Trikots aus dem Hause ADIDAS sind prägnant für die Gefährlichkeit der belgischen Spielweise.

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Italien bei der EM 2016

Fifa-Weltrangliste: 13

EM-Historie: 8 Mal Teilnahmen, 1 Titel: Europameister 1968

Der Star: Der ewige Gigi im Tor der Italiener ist definitiv der größte Star des Teams. Mit seinen 37 Jahren hat der Keeper von Juventus Turin die größte Starpower und Erfahrung. Gemeinsam mit Cassano und Maldini sowie Del Piere teilt sich Gianluigi Buffon den Rekord der EM-Spiele. Sofern sich der Weltklasse-Torhüter nicht verletzt, wird er alleiniger Rekordhalter werden.

Der Trainer: Drei Mal wurde der 46-jährige Antonio Conte Meister mit Juventus Turin, bis der Vertrag einvernehmlich aufgelöst wurde. Nach der Weltmeisterschaft 2014 übernahm Conte das Amt des italienischen Nationaltrainers, obgleich er noch 2012 eine Sperre im Zuge des Bestechungsskandals erhielt. Die ursprünglich zehnmonatige Sperre wurde jedoch auf vier Monate herunterreduziert.

Italy's coach Antonio Conte attends a press conference in Baku on October 9, 2015 on the eve of the UEFA Euro 2016 Group H qualifying football match between Azerbaijan and Italy. AFP PHOTO / TOFIK BABAYEV
Italy’s coach Antonio Conte attends a press conference in Baku on October 9, 2015 on the eve of the UEFA Euro 2016 Group H qualifying football match between Azerbaijan and Italy. AFP PHOTO / TOFIK BABAYEV

Die Quali: Die Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich verlief für die Squadra Azzura typisch. Das Team ohne ganz große Stars qualifizierte sich minimalistisch direkt und konnte sogar mit nur einer Niederlage Gruppensieger werden, ohne dabei jedoch letztlich zu glänzen.

Die Chancen: Glanzlose Quali aber effektive Ergebnisse, das zeichnete die Italiener aus. Sofern es Conte versteht, die mannschaftliche Geschlossenheit zu erhalten wird mit den Tifosi immer zu rechnen sein.

Das Trikot: Minimalistisch blau und doch effektiv auf Beutejagd – PUMA hat das italienische Nationaltrikot perfekt an die italienische Spielweise angepasst.

Italiens Claudio Marchisio (L) und Graziano Pelle (R) im neuen Italien EM 2016 Trikot gegen Rumänien am 17.November 2015 at Renato Dall'Ara Stadium in Bologna. AFP PHOTO / GIUSEPPE CACACE / AFP / GIUSEPPE CACACE
Italiens Claudio Marchisio (L) und Graziano Pelle (R) im neuen Italien EM 2016 Trikot gegen Rumänien am 17.November 2015 at Renato Dall’Ara Stadium in Bologna. AFP PHOTO / GIUSEPPE CACACE / AFP / GIUSEPPE CACACE

Irland bei der EM 2016

Fifa-Weltrangliste: 42

EM-Historie: 3 Teilnahme, größter Triumph: Viertelfinale 1964

Der Star: Robbie Keane, der große alte Mann, ist mit seinen 35 Jahren noch immer der größte irische Star auf dem Platz. 142 Länderspiele und 67 Tore, er ist nicht nur der gefährlichste irische Nationalspieler sondern vielmehr auch der aktuell erfolgreichste aktive Spieler seiner Altersklasse der ganze Welt.

Robbie Keane gegen Deutschland am 14.Oktober 2014. AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ
Robbie Keane gegen Deutschland am 14.Oktober 2014. AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Der Trainer: Martin O’Neill ist ein echtes Phänomen. Der 63-jährige Nordire passt zur irischen Nationalmannschaft wie die Faust aufs Auge und beweist, dass auch politische Kontraste auf sportlicher Ebene funktionieren können. Als Vereinstrainer war O´Neill mit Celtic Glasgow überaus erfolgreich und gewann in fünf Jahren drei Meistertitel sowie drei Pokale. Seit November des Jahres 2013 ist er Nationaltrainer von Irland.

Der irische Trainer Martin O'Neill. AFP PHOTO/ PETER MUHLY
Der irische Trainer Martin O’Neill. AFP PHOTO/ PETER MUHLY

Die Quali: Die „irren“ Iren haben während der Qualifikation so manches Team überrascht. Als Dritter mussten sie zwar durch die Playoffs, jedoch konnte das Team sogar einen Sieg gegen die Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw erringen. Am Ende lösten die Iren durch Kampfstärke gegen Bosnien das Ticket für Frankreich 2016 lösen.

Die Chancen: Die Teilnahme an der EM 2016 in Frankreich ist für Irland bereits ein gigantischer Erfolg. Die Fans begeistern ebenso wie das Team, auch wenn die soliden Fußballarbeiter von der irischen Insel mehr als reine Anerkennung in Frankreich nicht gewinnen werden.

Das Trikot: Grün, die Farbe der Hoffnung und dazu noch traditionell schlicht – der Hersteller Umbro hat für die EM-Party der Iren das perfekte Outfit gewählt.

Schweden bei der EM 2016

Fifa-Weltrangliste: 45

EM-Historie: 6 Teilnahmen, größter Erfolg: Erreichen des Halbfinals 1992

Der Star: Der Star stürmt voran. Mit 34 Jahren ist Zlatan Ibrahimovic von Paris Saint Germain noch immer ein Torgarant und verfügt über ein entsprechendes Selbstvertrauen. Die EM 2016 in Frankreich ohne mich ist undenkbar wird der Stürmer zitiert und am Ende behielt er Recht. Im Skandinavien-Playoff hat er es Allen gezeigt. 11 Tore in 10 Spielen sprechen eine eindeutige Sprache des größten schwedischen Stars im Team.

Der Trainer: Erik Hamrén (58) ist seit 2014 schwedischer Nationaltrainer. Jahrelang war er auf Vereinsebene in ganz Skandinavien tätig, bevor er Lars Lagerbäck als Nationaltrainer ablöste. Im ersten Jahr scheiterte er noch im Playoff gegen Portugal, nun jedoch war er ausgerechnet gegen Dänemark erfolgreich.

Schwedens Trainer Erik Hamren vor dem Playoff-Spiel gegen Dänemark am 17.November 2015. AFP PHOTO / JONATHAN NACKSTRAND
Schwedens Trainer Erik Hamren vor dem Playoff-Spiel gegen Dänemark am 17.November 2015. AFP PHOTO / JONATHAN NACKSTRAND

Die Quali: Für schwedische Verhältnisse war die Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich überaus erfolgreich, auch wenn das Team die Extra-Runde der Playoffs zur endgültige Quali benötigten. Mit Kampf und Leidenschaft hat das Team letztlich das begehrte Ticket gebucht.

Die Chancen: Zlatan, Zlatan und noch einmal Zlatan – das wird in Frankreich definitiv zu wenig sein. Bei der EM 2016 sind die Schweden großer Außenseiter, auch wenn Ibrahimovic trotz seines hohen Alters noch immer Spiele entscheiden kann. Wächst das Team über sich hinaus, so könnte Schwede die Gruppenphase überstehen. Mehr dürfte jedoch nicht drin sein.

Das Trikot: Das gelb-graue schwedische Nationaltrikot ist zwar optisch wenig auffällig, doch der Hersteller ADIDAS weiß, dass Zlatan Ibrahimovic auf jeden Fall zum Hingucker werden wird.

Sweden's forward Zlatan Ibrahimovic (L) and Sweden's midfielder Erkan Zengin react during the UEFA Euro 2016 Group G qualifying football match Austria vs Sweden on 8, 2014 in Vienna, Austria. The match ended with a 1-1 draw. AFP PHOTO / GUENTER R. ARTINGER
Sweden’s forward Zlatan Ibrahimovic (L) and Sweden’s midfielder Erkan Zengin react during the UEFA Euro 2016 Group G qualifying football match Austria vs Sweden on 8, 2014 in Vienna, Austria. The match ended with a 1-1 draw. AFP PHOTO / GUENTER R. ARTINGER

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