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Das Trainerteam der deutschen Nationalmannschaft

Seit 2006 ist Joachim Löw Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft und konnte mit der DFB-Auswahl viele Erfolge feiern. Der Höhepunkt war natürlich der WM-Titel 2014. Höchste Zeit das Leben und sportlichen Höhepunkte des Bundestrainers etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Doch hierbei wollen wir uns nicht nur auf Löw beschränken, da im Trainerteam auch Asisstenztrainer Marcus Sorg sowie der langjährige Torwarttrainer Andreas Köpke eine gewichtige Rolle spielen.

Teammanager Oliver Bierhoff, Torwarttrainer Andreas Koepke, Bundestrainer Joachim Loew und AssistenztrainerHansi Flick feiern am 15.Juli 2014 den WM-Titel in Berlin am Brandenburger Tor. AFP PHOTO / POOL/ MARKUS GILLIAR
Teammanager Oliver Bierhoff, Torwarttrainer Andreas Koepke, Bundestrainer Joachim Loew und AssistenztrainerHansi Flick feiern am 15.Juli 2014 den WM-Titel in Berlin am Brandenburger Tor. AFP PHOTO / POOL/ MARKUS GILLIAR

Wer ist Joachim Löw?

Als ältester von vier Söhnen wurde Joachim Löw am 03. Februar 1960 in Schönau im Schwarzwald geboren. Seine Profikarriere als Spieler begann der einstige Stürmer beim SC Freiburg, wo er bis zum heutigen Tage mit 81 Treffern der Zweitliga-Rekordtorschütze des Sportclubs. Drei Jahre spielte er für die Breisgauer, in der er auch viermal für die deutsche U21-Nationalmannschaft auflief, bevor es Löw zum VfB Stuttgart in die Bundesliga zog. Dort kam er in der Saison 1980/81 auf lediglich vier Einsätze und wechselte nach nur einer Spielzeit zu Eintracht Frankfurt, wo ihm in 24 Spielen fünf Tore gelangen. Dennoch kehrte Löw nach Freiburg in die 2. Liga zurück, um zwei Jahre später zum Karlsruher SC zu wechseln. Doch wie schon bei seinen beiden vorigen Bundesligastationen konnte sich Löw erneut nicht durchsetzen und kehrte zum dritten Mal nach Freiburg zurück. Nach zwei erfolgreichen und einem wechselhaften Jahr zog es Löw in die Schweiz. In der Alpenrepublik ließ er seine Karriere als Spielertrainer ausklingen.

Bundestrainer Joachim Loew (L) und sein Assistenztrainer Thomas Schneider (AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ)
Bundestrainer Joachim Loew (L) und sein Assistenztrainer Thomas Schneider (AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ)

Nebenbei begann Löw seine Trainerausbildung, die er aufgrund eines Angebots des Schweizer Fußballtrainers Rolf Finger als sein Co-Trainer beim VfB Stuttgart einzusteigen, vorerst nicht beenden konnte. Nach einer schwachen Saison kehrte Fringer vier Tage vor Saisonbeginn den Schwaben den Rücken und nahm das Angebot zum Trainer der Schweizer Nationalmannschaft an. Somit kam Löw wie die Jungfrau zum Kinde zu seinem ersten Posten als Bundesliga-Trainer. Zwar wurde der damals 36-Jährige vorerst zum Interimstrainer benannt, doch sechs Spieltage später stieg Löw zum VfB-Cheftrainer auf. Gleich in seiner ersten Spielzeit gewann Löw mit den Stuttgartern den DFB-Pokal und scheiterte im Folgejahr 1988 erst im Europapokal-Finale der Pokalsieger am FC Chelsea. Trotz der Erfolge wurde er bei den Schwaben entlassen und heuerte bei Fenerbahce Istanbul an. Es folgten Trainer-Stationen beim Karlsruher SC, Adanaspor, Wacker Innsbruck (2002 Meister) und Austria Wien, wo er 2004 entlassen wurde.

Mit dem Amtsantritt von Jürgen Klinsmann 2004 als Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft wurde Löw zum Assistenztrainer benannt. Beide kannten sich von ihrer Zeit bei der Trainerausbildung und so wurden sie zusammen mit dem DFB-Team WM-Dritter beim Sommermärchen 2006. Nach der Weltmeisterschaft in Deutschland legte Klinsmann sein Amt als Bundestrainer nieder und schlug Löw als seinen Nachfolger vor. Der DFB folgt dem Rat und beförderte Löw zum Bundestrainer. Als erst dritter Bundestrainer der selbst kein Nationalspieler war, führt er Deutschland bei der EM 2008 prompt ins Finale, wo man gegen Spanien aber den Kürzeren zog. Auch bei der WM 2010 in Südafrika scheiterte Löw mit einem jungen DFB-Team im Halbfinale an Spanien, sicherte sich aber den 3. Platz. Zwei Jahre später unterlag die deutsche Nationalmannschaft bei der EM nach taktischen Fehlern von Löw Italien und schied im Halbfinale aus. Löw bekam zusammen mit seinen Spielern den Ruf verpasst, in den entscheidenden Momenten nicht gewinnen zu können, strafte aber mit dem Gewinn der WM 2014 all seine Kritiker.

Joachim Loew (C) mit Assistenztrainer Hans Flick und Torwarttrainer Andreas Koepcke (L) am 12.11.2013 bei einer Trainingseinheit in München AFP PHOTO / GUENTER SCHIFFMANN
Joachim Loew (C) mit dem ehemaligem Assistenztrainer Hans Flick und Torwarttrainer Andreas Koepcke (L) am 12.11.2013 bei einer Trainingseinheit in München AFP PHOTO / GUENTER SCHIFFMANN

Marcus Sorg – Assistenztrainer

 

Andreas Köpke

Bundestorwarttrainer Andreas Köpke begann in der 2. Liga in Berlin seine Profilaufbahn, ehe von 1986 bis 1994 in der Bundesliga für den 1.FC Nürnberg auflief. Nach weiteren Stationen bei Eintracht Frankfurt und Olympique Marseille beendet der Torwart 2001 beim Club aus Nürnberg seine Spielerkarriere. Als Nationalspieler wurde er als Ersatztorwart 1990 Weltmeister und gewann mit der DFB-Elf als Stammkeeper 1996 die Europameisterschaft. Auf Geheiß von Klinsmann wurde Köpke 2004 Nachfolger des entlassenen Bundestorwarttrainers Sepp Maier und ist seitdem für die Nationalmannschaft tätig. In der Nationalmannschaft folgte er auf Sepp Maier, der den Beruf des „Torwarttrainers“ quasi erfand.

Roman Weidenfeller (L) zusammen mit Torwarttrainer Andreas Koepcke am 12.November 2013vor den Länderspielen gegen England und Italien. Germany, AFP PHOTO / GUENTER SCHIFFMANN
Roman Weidenfeller (L) zusammen mit Torwarttrainer Andreas Koepcke am 12.November 2013vor den Länderspielen gegen England und Italien. Germany, AFP PHOTO / GUENTER SCHIFFMANN

Teammanager Oliver Bierhoff

Oliver Bierhoff gehört zu den Rekord-Nationalspielern.

Ehemaliger Assistenztrainer: Thomas Schneider

Assistenztrainer Thomas Schneider begann seine Profikarriere beim VfB Stuttgart, wo er als Spieler unter Joachim Löw den DFB-Pokal gewann. Aufgrund eines zu spät erkannten Zeckenbisses und deren Spätfolgen musste Schneider 2005 seine aktive Karriere beenden. 2007 begann er als Jugendtrainer seine Trainerlaufbahn und schloss 2011 als zweitbester des Jahrgangs die Ausbildung zum Fußballlehrer ab. Im Anschluss übernahm er die U17 des VfB Stuttgart und wurde 2013 zum Cheftrainer der Profimannschaft befördert, aber nach einem Negativlauf im März 2014 wieder entlassen. Im Oktober 2014 wurde Thomas Schneider von seinem ehemaligen Trainer Löw zum Assistenztrainer der Nationalmannschaft berufen, wo er den Posten von Hansi Flick übernahm.

Assistant Trainer Thomas Schneider beim Training am 13.Oktober 2014 vor dem Länderspiel gegen Irland. AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ
Assistant Trainer Thomas Schneider beim Training am 13.Oktober 2014 vor dem Länderspiel gegen Irland. AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

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