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DFB Trikots zur WM 2014 – Deutschland holt Titel in Brasilien

Bei der WM 2014 hat Deutschland den lang ersehnten vierten WM-Stern geholt. Im Finale setzte sich die Elf von Bundestrainer Joachim Löw mit 1:0 n.V. durch. Wie zu jedem Großereignis präsentierte der Ausrüster der deutschen Nationalmannschaft Adidas auch zum Turnier am Zuckerhut seine neue Kollektion mitsamt dem WM-Trikot 2014 der DFB-Auswahl.

Deutscher WM-Kader (Foto AFP)
Deutscher WM-Kader (Foto AFP)

In welchen DFB Trikots spielte die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2014?

DatumRunde Mannschaft1- Mannschaft2ErgebnisDFB WM-Trikot
16. Jun 14VorrundeDeutschlandPortugal4:0 (3:0)weißes DFB-Trikot
21. Jun 14VorrundeDeutschlandGhana2:2 (0:0)weißes DFB-Trikot
26. Jun 14VorrundeUSADeutschland0:1 (0:0)schwarzes DFB Trikot
30. Jun 14AchtelfinaleDeutschlandAlgerien2:1 n.V. (0:0)weißes DFB-Trikot
04. Jul 14ViertelfinaleFrankreichDeutschland0:1 (0:1)weißes DFB-Trikot
08. Jul 14HalbfinaleBrasilienDeutschland1:7 (0:5)schwarzes DFB Trikot
13. Jul 14FinaleDeutschlandArgentinien1:0 n.V. (0:0)weißes DFB-Trikot

Das deutsche WM-Heimtrikot 2014: Aussehen

Wie immer wurde das Heimtrikot der deutschen Nationalmannschaft in weiß gehalten und besitzt über der Brust farbliche Akzente in Form von drei Rottönen, die von beiden Seiten von oben herab diagonal zusammenlaufen und sich mittig treffen. Weiterhin verfügt es über einen schwarzen V-Ausschnitt, der auf beiden Seiten mit einem kleinen roten Streifen unterlegen ist. Die Ärmelbündchen sind in den Farben schwarz und rot gedoppelt und auf der Herzseite befinden sich sowohl das DFB-Verbandslogo als auch darüber die 3 WM-Sterne in gold. In den Nackenbereich wurde als Neuheit der silberne Schriftzug „Die Nationalmannschaft“ eingearbeitet. Zudem wurde das Trikot an den Seiten und an der Rückenpasse mit innovativen Einsätzen aus Marquisette versehen.

DFB Trikot 2014 mit 3 Sternen
DFB Trikot 2014 mit 3 Sternen

Seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 trägt die deutsche Nationalmannschaft das gleiche Trikot mit zwei Änderungen. Zum einen wurden den 3 Sternen über dem Verbandslogo ein 4. Stern für die nun vier gewonnenen Weltmeisterschaften 1954, 1974, 1990 und 2014 hinzugefügt, zum anderen wird das mittig platzierte FIFA-Weltmeister-Abzeichen mit dem goldenen Pokal von dem DFB-Logo rechts und dem Adidas-Schriftzug links flankiert.

Zu dem weißen Heimtrikot wurde bei der Weltmeisterschaft eine weiße Hose und überwiegend weiße Stutzen getragen. Auf der weißen Hose befinden sich seitlich schwarze Adidas-Streifen und am Hosebein der Vorderseite zum Abschluss die Farben Schwarz und Rot. Auf dem rechten Bein befindet sich hingegen das DFB-Verbandslogo und die 3 WM-Sterne. Nach der Weltmeisterschaft ziert auch die Hose einen 4. WM-Stern über dem Verbandslogo. Die Stutzen sind oben in schwarz mit den drei Adidas-Streifen gehalten und darunter rot mit einem dünnen golden Streifen.

Poldi mit Vier-Sterne-Trikot und dem EM 2016 Emblem auf dem Ärmel (Foto AFP)
Poldi mit Vier-Sterne-Trikot und dem EM 2016 Emblem auf dem Ärmel (Foto AFP)

Die WM-Spiele 2014 im DFB-Heimtrikot

Im ersten Vorrundenspiel traf die deutsche Nationalmannschaft auf Portugal. Schon früh wurde klar, dass Portugal sein Glück im Konterspiel suchen würde und überließ Deutschland den größten Teil des Spielfeldes. Die erste Großchance hatte Sami Khedira, der aber zu überrascht war und aus 20 Metern das leere Tor nicht traf. Wenigen Minuten später kam Mario Götze nach einem Halten im Strafraum zu Fall und den fälligen Elfmeter verwandelte Thomas Müller (12.) sicher zur 1:0-Führung. Nun ließ die DFB-Auswahl Ball und Gegner gekonnt laufen und erhöhte in der 32. Minute nach einer Ecke durch Mats Hummels per Kopf auf 2:0. Danach stand wieder Müller im Mittelpunkt, der von Abwehrspieler Pepe erst einen Schlag abbekam und dann noch eine Kopfnuss hinnehmen musste. Rot für Pepe war die logische Konsequenz. Kurz vor dem Halbzeitpfiff blockte Müller im portugiesischen Strafraum einen Klärungsversuch von Bruno Alves und versenkte zum 3:0. Während Portugal mit Wiederanpfiff nur das Ergebnis verwalten wollte, erspielte sich Deutschland bei hohen Temperaturen im Schongang noch einige Chancen und nutzte eine in der 78. Minute erneut durch Müller zum 4:0-Endstand.

Mesut Özil im Drei-Sterne-Trikot im Finale (Foto AFP)
Mesut Özil im Drei-Sterne-Trikot im Finale (Foto AFP)

Gegen Ghana im zweiten Vorrundenspiel sah dass dann schon alles ganz anders aus, denn die Männer vom schwarzen Kontinent setzten das deutsche Team früh unter Druck und unterband das Aufbauspiel. Deutschland brauchte etwas um sich darauf einzustellen, doch danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Kurz nach der Pause flankte Müller von rechts in die Mitte, wo Götze der Ball vom Kopf auf sein Knie und ins Tor zur 1:0-Führung prallte. Doch postwendend traf Ghana zum Ausgleich (54.), um nur kurz darauf sogar in Führung zu gehen (63.). Doch die Adlerträger hatten durch Miroslav Klose noch eine Antwort zum 2:2 parat. Beide Teams hätten sogar noch gewinnen können, doch es blieb beim gerechten Unentschieden.

Die deutschen K.o.-Spiele im Heimtrikot

Im Achtelfinale traf Deutschland als klarer Favorit in ihren Heimtrikots auf Algerien und brachte die Wiedergeburt des Liberos mit sich. Von Beginn an verteidigte die DFB-Elf sehr offensiv, was Algerien viel Raum zum Kontern gab. So musste Manuel Neuer einige Male in höchster Not weit aus seinem Kasten eilen und als Libero die Angriffe der Nordafrikaner auf spektakuläre Art und Weise stoppen. Deutschland versuchte es meist aus der zweiten Reihe, traf jedoch noch nicht. Erst zehn Minuten vor dem Ende blies die Löw-Elf kurzzeitig wieder zur Attacke. Dennoch ging es in die Verlängerung, wo Schürrle gleich zum 1:0 traf (92.). Trotz guter Chancen zur Vorentscheidung blieb es spannend und erst kurz vor dem Ende erlöste Mesut Özil mit dem 2:0 Deutschland (119.). In der Nachspielzeit gelang Algerien zwar noch der Anschlusstreffer zum 2:1, was aber nur noch Ergebniskosmetik war.

Auch im Viertelfinale spielte Deutschland in den weißen WM-Heimtrikots mit den 3 Sternen und traf auf die starken Franzosen. Bei heißem Wetter musste Hummels schon früh vor dem einschussbereiten Karim Benzema retten (4.), um nur kurz darauf im Angriff nach einem Freistoß von Toni Kroos zur 1:0-Führung einzuköpfen (11.). Frankreich war in der Folge um den Ausgleich bemüht, doch Deutschland stand in der Abwehr gut und ließ nur selten etwas zu. Auch nach dem Seitenwechsel versuchte die Equipe Tricolore den Ausgleich zu erzielen, kam aber nur selten zum Abschluss. Die deutsche Elf spielte dagegen ihre Kontermöglichkeiten zu behäbig aus, um Zählbares zu erreichen. In der Schlussviertelstunde drückten die Franzosen gewaltig auf den Ausgleich, fanden jedoch in Neuer ihren Meister. Ebenso wie Benzema, dessen Schuss Neuer in der Nachspielzeit meisterlich hielt und Deutschland den Sieg rettete.

Frankreichs Paul Pogba (L) gegen Sami Khedirabeim WM 2014 Viertelfinale im Maracana Stadium von Rio de Janeiro am 4.Juli 2014. AFP PHOTO / PEDRO UGARTE
Frankreichs Paul Pogba (L) gegen Sami Khedirabeim WM 2014 Viertelfinale im Maracana Stadium von Rio de Janeiro am 4.Juli 2014. AFP PHOTO / PEDRO UGARTE

Während Deutschland im legendären Halbfinale gegen Brasilien (7:1) das WM-Auswärtstrikot 2014 trug, bestritt man das Finale als „Heimteam“ und lief im Finale in Rio de Janeiro gegen Argentinien in den weißen DFB-Hemden auf. Mit Spielanpfiff entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der beide Teams nur vereinzelte Tormöglichkeiten hatten. Die größte bot sich Argentiniens Gonzalo Higuain, der nach einer verunglückten Kroos-Rückgabe zu Neuer allein vor dem Keeper auftauchte, aber überhastet weit neben das Tor schoss (22.). Acht Minuten später machte es der Gaucho-Stürmer besser, aber der Treffer wurde zu Recht wegen Abseits zurückgepfiffen. Gegen Ende der 1. Halbzeit kam Deutschland dann zu seinen Chancen und nachdem Schürrle (37.) und Jerome Boateng (40.) keinen Erfolg hatten, scheiterte Benedikt Höwedes nach einer Ecke per Kopf am Pfosten (45.+2). Im zweiten Durchgang standen beide Abwehrreihen weitestgehend sicher, so dass die Entscheidung in der Verlängerung fallen musste. Hier hatte Schürrle bereits nach 60 Sekunden den Führungstreffer auf dem Fuß, aber der Flügelflitzer schoss dem argentinischen Keeper direkt in die Arme. Auch Argentinien hatte die Chance die Partie zu entscheiden, doch Palacios lupfte den Ball über Neuer neben das Tor (97.). So war es dann Götze vorbehalten das Endspiel zu Gunsten von Deutschland zu entscheiden, als er in der 113. Minute eine Schürrle-Flanke perfekt mit der Brust annahm und volley ins lange Eck zum vierten WM-Titel einschoss.

 

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