DFB Sportdirektor Rudi Völler fordert bei der WM 2026 Trennung von Politik und Fußball

Rudi Völler hat die DFB-Nationalspieler vor der WM zu politischer Zurückhaltung aufgerufen und betont, dass sich das Team auf den Sport konzentrieren solle. Hintergrund sind die aktuellen Debatten um Donald Trump sowie die Erfahrungen aus früheren Turnieren, bei denen politische Diskussionen die Mannschaft nach Ansicht von DFB-Verantwortlichen belastet haben.

Deutschland im WM Trainingslager: Nagelsmanns WM-Motto: „Eine Familie sollt ihr sein“

Julian Nagelsmann setzt zum Start der WM-Vorbereitung auf starken Teamgeist und ein familiäres Wir-Gefühl, bei dem alle 27 Spieler gemeinsam für den Titeltraum arbeiten sollen. Rudi Völler zeigt sich optimistisch, während Manuel Neuer wegen seiner Wade zunächst geschont wird und im ersten Test gegen Finnland noch fehlt.