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Der Slowake Ondrej Duda (R) gegen Julian Weigl (L) beim Freundschaftsspiel in Augsburg am 29.Mai 2016. / AFP PHOTO / CHRISTOF STACHE

Julian Weigl Deutschland Trikot

Julian Weigl wurde am 8. September 1995 in Bad Aibling geboren. Seit Mai 2016 darf er sich als deutscher Nationalspieler bezeichnen, als er im Test gegen die Slowakei (1:3) eine Halbzeit lang für das DFB-Team auflief. Der 21-jährige misst 1,87 Meter, ist ein Rechtsfuß und fühlt sich im defensiven Mittelfeld auf der “Sechs” zu Hause. Sein aktueller Arbeitgeber ist der Bundesligist Borussia Dortmund, der sich bis 2019 die Dienste des Talents sicherte. In einem Spiel gegen den FC Bayern beeindruckte er auch deren damaligen Coach Pep Guardiola durch sein ausgeprägtes Spielverständnis und eine gute Übersicht. Zudem ist er passsicher und wendig.

Die Laufbahn des Julian Weigl begann im Alter von sechs Jahren beim SV Ostermünchen im Kreis Rosenheim. Im Jahr 2006 nahm der TSV 1860 Rosenheim das Talent in seine Reihen auf, wo Weigl bis 2010 blieb. Von Rosenheim aus zog es ihn schließlich weiter zum TSV 1860 München, wo er über die U17, die U19 und die zweite Mannschaft im Winter 2014 seinen Weg zu den Profis fand. Durch eine starke Spielzeit in der zweiten Bundesliga wurde Borussia Dortmund auf ihn aufmerksam und nahm ihn zur Saison 2015/16 für eine Ablöse von 2,5 Millionen Euro unter Vertrag.

Weigl absolvierte insgesamt 16 Einsätze für verschiedene DFB-Jugendmannschaften von der U19 bis zur U21. Im Vorfeld der Europameisterschaft in Frankreich feierte Julian Weigl sein Debüt in der A-Nationalmannschaft im Testspiel gegen die Slowakei, in dem er 45 Minuten Einsatzzeit sammeln konnte. In der Folge wurde er von Bundestrainer Joachim Löw in den Kader für die kontinentalen Titelkämpfe berufen, kam in Frankreich aber in keinem der sechs Spiele zum Einsatz. Zu Beginn der neuen Saison wurde er für die beiden Spiele gegen Finnland und den ersten Spieltag der WM-Qualifikation gegen Norwegen erneut nominiert und kam in beiden Spielen als Einwechselspieler zum Einsatz.

Julian Weigl bei der EM 2016

Auch für Weigl war die Teilnahme an der EM 2016 in Frankreich die erste Nominierung. Im Vorfeld der Partien der deutschen Auswahl wurde spekuliert, wann Joachim Löw Weigl in das Turnier schicken wird. Allerdings kam er schließlich genauso wie der Abwehrspieler Jonathan Tah nicht zum Einsatz. Bemerkenswert ist, dass Julian Weigl erst im Mai 2016, also nur wenige Wochen vor Start der Europameisterschaft in der A-Nationalelf debütierte. Dort durfte er in einem Testspiel gegen die Slowakei, den späteren Viertelfinalgegner Deutschlands, auf dem Platz. Die Entscheidung einen solch jungen Spieler wie Weigl in den endgültigen EM-Kader aufzunehmen, wurde von Kritikern begrüßt.

Julian Weigl bei der WM 2018

Seine Chancen sind trotz eines derzeitigen Marktwertes von 30 Mio. EUR nur begrenzt. Der BVB-Spieler wird derzeit von internationalen Spitzenclubs wie Paris St.Germain, dem FC Barcelona und Manchester City gejagt. Sein Vertrag läuft bis 2012 bei Dortmund und er soll für den Neuaufbau stehen. Unwahrscheinlich, dass man ihn ziehen lassen will. Ob er zum WM Kader 2018 gehören wird, wird sicherlich auch dien Entwicklung des Clubs in den nächsten Wochen zeigen.

Nachrichten zum Nationalspieler Julian Weigl

19.02.2018: Wechselgerüchte um Julian Weigl. Denn anscheinend ist der BVB-Spieler auf dem Radar der Torclubs Juventus Turin und Manchester United. Der Marktwert des 22jährigen liegt bei 30 Mio. EUR, sein Vertrag läuft noch bis 2021. Die BVB-Bosse wollen ihn nicht ziehen lassen, doch es dürfte nur eine Frage des Preises sein (vergleiche Aubameyang für 63,75 Mio. EUR und Dembelé für 148 Mio. EUR).

 

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