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FIFA Weltrangliste Nummer 1: Weltmeister Deutschland (Foto AFP)

Wer wird Weltmeister 2018?

Die Weltmeisterschaft 2018 in Russland wird in vielerlei Hinsicht wohl eine besondere WM werden. Neben der umstrittenen Vergabe und den politischen Fragezeichen, die zweifelsfrei einen Einfluss auf das Turnier haben werden, ist es voraussichtlich auch für einige Superstars wie Lionel Messi die letzte WM ihrer Karriere. Die Qualifikation ist allerdings vorher Pflicht. Durch die aktuelle Form der Titelanwärter lässt sich ein Ausblick auf das sportliche Großereignis werfen.

FIFA Weltrangliste Nummer 1: Weltmeister Deutschland (Foto AFP)
FIFA Weltrangliste Nummer 1: Weltmeister Deutschland (Foto AFP)

Auf dem Weg nach Russland

Die Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Russland 2018 läuft bereits auf Hochtouren. In den einzelnen Gruppen kristallisieren sich die ersten Favoriten heraus. Trotz der diskutablen Umstände bei der Vergabe und der politischen Krisenherde wie der Krim-Annexion ist die Vorfreude bei den Fußballfans schon jetzt vorhanden.

Das sportliche Großereignis dürfte auch für einige Superstars unserer Zeit, wie dem argentinischen Fußballgott Lionel Messi, die vermeintlich letzte große Chance auf einen WM-Titel sein. Das deutsche Team von Bundestrainer Joachim Löw ist ebenfalls heiß auf die Mission Titelverteidigung.

Sollte sich, so wie es scheint, die Nationalmannschaft für die WM qualifizieren, gilt sie schon jetzt bei den Buchmachern als einer der Titelanwärter. Um für die Spiele der deutschen Mannschaft eine passable Wettquote zu bekommen, ist es ratsam, die verschiedenen Wettanbieter zum Beispiel auf openodds.com/de zu vergleichen.

„Wer sich auf die Suche nach einem neuen Sportwettenanbieter begibt, sollte bei der Auswahl unterschiedliche Entscheidungsfaktoren beachten, zu denen neben den Sportwetten-Quoten auch die Sportwetten-Bonus-Angebote gehören“, verriet ein Vertreter von www.sportwettenbonus.de. Bis die Weltmeisterschaft aber losgehen kann, wartet auf den russischen Verband noch jede Menge Arbeit.

Viel Arbeit – in allen Bereichen

Bis zum Turnierstart in etwas mehr als 1,5 Jahren hat Russland zumindest an einigen Spielorten noch einiges an Arbeit vor sich. Unfertige Stadien und fehlende Infrastruktur sind die Hauptprobleme. Einige Spielorte wie in Moskau oder St. Petersburg stehen zudem noch erheblicher unter Druck, da schon im nächsten Sommer in den Stadien der Confederations Cup ausgetragen werden soll, bei dem neben Gastgeber Russland unter anderem auch der amtierende Weltmeister Deutschland und Europameister Portugal dabei sind.

Hinzu kommen die strukturellen Probleme im russischen Fußballverband, die Diskussionen um die strittige Vergabe der WM an Russland, die heftigen Probleme mit dem russischen Hooliganismus sowie aus sportlicher Sicht die schlechte Verfassung der Nationalmannschaft. Auch die welt- und sicherheitspolitischen Umstände wie die Krim-Krise wirken sich auf die allgemeine Lage im Land aus. Die russische Mannschaft hat also einigen Schwierigkeiten zu trotzen, sollte aber durch den Heimvorteil nicht zu schnell in eine Außenseiterrolle gedrängt werden.

Der Favoritencheck

Auch 2018 gelten wieder die großen Fußballnationen als Topfavoriten auf den begehrten Titel. Doch auch einige vermeintliche Underdogs machen sich berechtigte Hoffnungen, da nicht jede Nationalmannschaft der Favoriten momentan auch wie ein potentieller Weltmeister spielt.

Zudem besitzt jedes große Turnier mindestens eine Überraschungsmannschaft. Russland wird als Gastgeber verschiedenste Vorteile haben, das russische Team befindet sich aber alles andere als in Topform. Ein Favoritencheck zeigt die aktuellen Verfassungen:

  • Brasilien

Die Schmach der 7:1-Halbfinalniederlage gegen den späteren Weltmeister Deutschland im eigenen Land wird zwar auch weiterhin seine Narben zeigen, die Wunden sind jedoch geleckt. Nach einem ewigen Hin und Her auf der Trainerposition scheint mit Adenor Leonardo Bacchi, genannt „Tite“, endlich der passende Mann gefunden worden zu sein. Gut besetzt ist das Team schließlich allemal.

Die Qualifikationsgruppe Südamerika führen die Ballkünstler an, zudem gelang kürzlich ein 3:0 Prestigesieg gegen den Erzrivalen Argentinien. Brasilien ist wie eigentlich immer einer der Topfavoriten auf den Titel.

  • Argentinien

Nur vier Siege aus elf Spielen in der Qualifikation, nur Platz sechs in der Südamerikagruppe und ein negatives Torverhältnis verdeutlichen die schlechte Form des Teams. Zusätzlich gibt es immer wieder Querelen mit Superstar Lionel Messi, der bereits aus der Nationalmannschaft zurückgetreten war, dann aber, nach einigen Überlegungen und Gesprächen, seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärte.

Die Affäre und Diskussionen um den wohl besten Fußballer der Welt zogen nicht nur Kreise bis zu den ranghöchsten Politikern, sie überspielten auch kurzzeitig die Probleme im argentinischen Fußball. Es droht das Aus in der Qualifikation. Sollte Argentinien das Ruder aber noch herumreißen, ist auch mit ihnen beim Kampf um die Krone in Russland zu rechnen. Starke Spieler besitzt Argentinien bekanntermaßen neben Superstar Messi nämlich noch einige weitere.

Argentiniens Kapitän Lionel Messi (L) im weiß-blauen Heimtrikot und Hollands Georginio Wijnaldum im orangen Heimtrikot beim WM 2014 Halbfinale am 9.Juli 2014 (AFP PHOTO / GABRIEL BOUYS)
Argentiniens Kapitän Lionel Messi (L) im weiß-blauen Heimtrikot und Hollands Georginio Wijnaldum im orangen Heimtrikot beim WM 2014 Halbfinale am 9.Juli 2014 (AFP PHOTO / GABRIEL BOUYS)

Nach einer starken Europameisterschaft im eigenen Land, allerdings ohne den krönenden Abschluss, zählt Frankreich 2018 bei erfolgreicher Qualifikation zu den absoluten Topfavoriten. Das weltklassebesetzte Team spielt zwar keine überragende Qualifikation, liegt mit zehn Punkten aus vier Spielen aber absolut auf Kurs. Mit dieser Mannschaft ist bei der Weltmeisterschaft definitiv zu rechen.

  • Deutschland

Das Team von Bundestrainer Joachim Löw scheint für die Mission Titelverteidigung absolut gerüstet. In der Qualifikation gab es in vier Spielen vier Siege mit einem eindrucksvollen Torverhältnis von 16:0. Zudem hat kürzlich Joachim Löw seinen Vertrag bis 2020 verlängert.

Der eingeschworene Kern der Mannschaft, die Kontinuität auf dem Trainerposten, die erfolgreichen letzten Turniere (Deutschland kam seit der WM 2006 im eigenen Land immer mindestens bis ins Halbfinale) und der schier unendliche Topf von jungen deutschen Talenten dürfte auch den letzten Kritiker positiv stimmen.

Das „Kampfschein“ Marc Wilmots, wie er auf Schalke liebevoll genannt wurde, hat es nicht geschafft, die große Ansammlung von Stars und Einzelkönnern zu einem echten Team zu formen. Roberto Martinez darf sich jetzt an der schwierigen Aufgabe versuchen, der goldenen belgischen Generation um Kevin De Bruyne, Eden Hazard und Romelu Lukaku auch die Weltmeisterkrone aufzusetzen.

Vielleicht ist es die letzte große Chance mit diesen Spielern auf den WM-Titel. In der Qualifikation liegt Belgien mit vier Siegen aus vier Spielen voll auf Kurs. Ein Torverhältnis von 21:1 spricht ebenfalls für die Stärke des Teams.

Belgien Nationalspielerwährend der Gedenkminute nach den Terroranschlägen in Brüssel vor dem Länderspiel gegen Portugal am 29.März 2016. / AFP / FRANCISCO LEONG
Belgien Nationalspieler während der Gedenkminute nach den Terroranschlägen in Brüssel vor dem Länderspiel gegen Portugal am 29.März 2016. / AFP / FRANCISCO LEONG

Wie bereits erwähnt, besitzt Russland als qualifizierter Gastgeber zahlreiche Vorteile. Das größte Land der Erde hat nicht nur weite Distanzen, die es für die Mannschaften zu überwinden gilt, sondern auch verschiedenste Zeit- und Klimazonen. Der Heimvorteil kann daher, ähnlich wie vor zwei Jahren in Brasilien, sich deutlicher abzeichnen als zum Beispiel bei einem Land aus Mitteleuropa.

Gegen eine erfolgreiche WM sprechen aber das fußballerisch stark limitierte Team und das Chaos im russischen Verband. Schaffen es die Verantwortlichen, die Mannschaft in Ruhe arbeiten zu lassen und einen passenden Trainer zu finden, der die vielversprechenden jungen Talente einbaut, kann Russland mit dem Heimvorteil in die K.O.-Runde einziehen.

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